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virtual closeness

„Virtual Closeness“ – wie du eine vertrauensvolle Atmosphäre schaffst

heute geht es um Nähe. „Virtual Closeness“ also virtuelle Nähe – ist wie der heilige Gral. Alle suchen ihn, aber er präsentiert sich echt nicht auf dem Silbertablett.


Virtuelle Nähe zeichnet sich darin aus, dass sich alle Beteiligten wohl fühlen und darüber hinaus mit den anderen „resonieren“. Der Begriff „Resonieren“ wird oft im Coaching-Kontext verwendet und bedeutet eigentlich „mitschwingen„. Wenn du mit etwas in Resonanz gehst, merkst du es wahrscheinlich daran, dass du berührt bist, dich an etwas aus deinem Leben oder an eigene Gedanken erinnerst, dass du vertraust oder dass du auf neue Ideen kommst und inspiriert bist. 

So ein Gefühl lässt sich natürlich nicht einfach herstellen. Es braucht Rahmenbedingungen, die die Entstehung begünstigen. Für Online Workshops oder Coachings bedeutet das, es den Beteiligten im Umgang mit der Technik so angenehm wie möglich zu machen. Außerdem soll es die Möglichkeit zur Begegnung und zum Austausch geben, wie z.B. in Kleingruppenarbeit.
Biete Methoden und Strukturen an, die gut an den digitalen Fähigkeitendeiner Zielgruppe anknüpfen, die sie nicht überfordern, aber ihnen auch ermöglichen, Neues zu lernen.

Wesentlich ist letztlich die Haltung. Deine eigene und die der anderen. Eine Haltung, die Resonanz fördert, zeichnet sich durch Offenheit, Vertrauen und Inspiration aus. Als Moderator:in versuche also eine Haltung einzunehmen,die es dir erlaubt, ernsthaft interessiert an deinem Gegenüber zu sein, ihm*ihr Vertrauen zu schenken und dich selbst inspirieren zu lassen – von all dem, was passiert.

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