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Online Workshops strukturieren

Tipps, wie du deine Online Workshops strukturieren kannst

Eins gleich mal vorweg: Deine Präsenz-Workshops eins zu eins in die Online-Welt zu übertragen, ist wie einen Ehevertrag mit Google Translator zu übersetzen. Einfach keine gute Idee!

Nimm dir stattdessen am Besten ein weißes Blatt Papier und überlege noch mal neu worauf es ankommt. Sollen sich deine Teilnehmenden gut fühlen und interessiert sein? Dann plane auf jeden Fall genügend Pausen ein. Viele kleine Pausen helfen entspannt durch einen Online Workshop zu kommen.

Dramaturgie Offline Workshop

Auf den Bildern sieht du einen Vergleich von möglichen Dramaturgien im offline vs. online Bereich.

Die „Buckelpiste“ im Bereich Online symbolisiert, dass du die Teilnehmenden  relativ zügig aktivieren solltest und in die Interaktion gehen darfst. Dafür braucht es häufiger kleine Pausen, in denen sich die Teilnehmenden entspannen dürfen (und da natürlich auch!). Am Ende des Online Workshops kannst du einen „Cliffhanger“ einbauen, also noch mal die Neugier für die nächsten Schritte in steigern.

Du kannst dir überlegen, ob du den Workshop in mehrere kurze Teile splitten kannst. So haben wir sehr gute Erfahrungen damit gemacht, zwei-bis dreistündige Workshops zu gestalten, die wöchentlich stattfinden und aufeinander aufbauen. Zwischen den gemeinsamen (den sogenannten synchronen) Arbeits- und Denkphasen, kannst du kleine Aufgaben verteilen, die die Teilnehmer:innen selbstverantwortlich und eigenständig in asynchronen Phasen bearbeiten.

Hast du noch weitere Ideen oder Fragen zur Konzeption deines Online Workshops? Dann schreib uns! Wir freuen und auf deinen Beitrag.

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